Dauersorgenkind Helga / jetzt Frieda - Boxer Nothilfe Deutschland e.V.

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Dauersorgenkind Helga / jetzt Frieda

Sorgenkinder > Dauerpflege

Update: 28.10.2018

Herbstliche Grüße von Frieda.
Die langwierige Behandlung schlägt offensichtlich endlich an, ihre sensible Haut beruhigt sich, verheilt und das Fell wächst nach.





Update: 25.08.2018

Viele liebe Urlaubsgrüße aus Italien senden Frieda, André und Ulrike.

Dank Tinktur und regelmäßigen baden im Bergsee erholt sich Friedas Haut zusehends.





Update: 16.04.2018

Ein Gartengruß von Helga, die dank Cetirizin und einem großen Knochen die Zeit im Garten genießt. 

Damit war sie auch gut beschäftigt. Erst suchen im Garten und dann kauen (sie hat ihn natürlich nicht geschafft und hat ihn schweren Herzens im Garten zurück gelassen). 

Und das beste: Sie kratzt sich seit der Gabe von Cetirizin nicht mehr und seit dem sie Caniphedrin bekommt pullert sie auch nicht mehr ein. 

Es ist schön sie so zufrieden zu sehen!





Update: 19.11.2017

Die letzten Monate waren nach wie vor von gesundheitlichen Problemen geprägt.

So wurde Helga (Frieda) dies Jahr unter anderem 3 mal wegen einer Ohrenentzündung behandelt, welche lt. Tierarzt in engem Zusammenhang mit ihren Allergien steht, 3 mal hatte sie eine Blasenentzündung (im Frühling, Sommer und Herbst). Hinzu kommen immer wieder Probleme mit der Haut und Schmerzen in den Gelenken. Darüber hinaus ist uns aufgefallen, dass sie den Großteil ihres Körpergewichts wieder über die Vorderläufe trägt, da sie in der Hüfte od. den Knien offensichtlich Schmerzen hat. Das hat jedoch zur Folge, dass sie zunehmend Probleme bzw. Schmerzen in den Vorderläufen hat. Sie ist abgeschlagen, müde und ihr Tag ist von bewegungsunlust und knabbern/lrcken der Gelenke geprägt.

So hatten wir uns vor 2 Wochen entschlossen eine zweite Meinung zu ihrem Gesundheitszustand einzuholen. Bei der dortigen Untersuchung wurde unter anderem mittels Röntgenbild Spondylose mit bereits offenen Wirbeln diagnostiziert. Des Weiteren wurde festgestellt, dass sich die bei der Hüftoperation im Februar 2015 eingebrachte Schraube gelöst hat.

Diese Situation macht eine erneute Operation unumgänglich.

Der Behandlungsplan sieht jetzt wie folgt aus:
zur Linderung ihrer Schmerzen und Minderung der vorliegenden Entzündung, neben homöopathischen Mitteln, 2 x im Abstand von 2 Wochen „Trocoxil“ und dann wird sie wieder am 18.12.17 zur Kontrolle und weiteren Abstimmung für die erforderliche Operation dem Tierarzt vorgestellt.





Update: 11.06.2017


Es ist doch zum verrückt werden ...
Die Besuche beim Tierarzt werden einfach nicht weniger. Unsere arme Friedamaus pullert schon wieder Blut und leckt sich wieder Bauch und die Gelenke wund!

Bei Frieda handelt es sich um die auf der Webseite der BNH unter Sorgenkinder aufgeführte Helga. Die behandelnden Ärzte sind leider der Meinung, dass sie gesundheitlich und psychisch sehr labil ist. Die kleinsten Veränderungen sorgen für Stress -> Stress sorgt für kratzen und lecken. Wobei wir mit ihr nach den zwei Jahren schon bei vielen Dingen einen kleinen Schritt weiter sind.

Der TA ist der Meinung, dass sie die im Maul befindlichen Streptokokken durch das lecken dann in die Blutbahn bekommt und sich dann immer die Blasenentzündung bildet. Hinzukommt das ihr oftmals die Gelenke schmerzen, die sie natürlich auch durch lecken versucht zu "pflegen" ? Ach, die Maus ist schon gebeutelt. Nun heißt es morgen wieder TA. Und das wo sie eine sooo große Angst vor dem TA hat.

Wir haben bei der ersten Blasenentzündung von Frieda beim TA gelernt, dass jeder Hund im Maul Streptokokken hat und diese zur normalen Körperflora gehören. Bei geschwächter Abwehrlage, können diese eigentlich harmlosen Keime in das Gewebe eindringen und sich über die Blutbahn im Körper des Tieres ausbreiten. An ihrer untypischen Lokalisation angekommen, wechseln die Streptokokken ihre Eigenschaft zu pathologischen (krankmachenden) Erregern. Und dagegen hat sie innerhalb von nicht mal 10 Monaten schon 2x ein Breitbandantibiotika bekommen, das half dann jedes Mal ein gewissen Zeitraum und kam dann wieder.




Update: 13.11.2016


Helga kam Anfang Januar 2015 als junge, 2-jährige, aber bereits schwer kranke Hündin in unsere Verantwortung. Bereits in den Lichtblicken 2015 hat ihre Pflegefamilie über den Zustand von Helga informiert. Leider geht es der Hündin gesundheitlich nicht besser, trotz des stabilen Umfeldes und der liebevollen Fürsorge. Hier der aktuelle Bericht der Pflegefamilie:

"12 Monate ist der letzte Bericht über unseren Pflegefall Helga nun her, was nicht daran liegt dass es nichts zu berichten gibt, sondern eher daran, dass diese kleine Boxerdame nach wie vor ein Full-Time-Job ist. Ständig sind Besuche und Behandlungen beim Tierarzt erforderlich. Ihr Immunsystem bricht regelmäßig aus nicht nachvollziehbaren Gründen zusammen, immer wieder gibt es Probleme mit der Haut/ dem Fell und der Zustand der Hüfte und Kniegelenke ist auch nicht optimal.

Nach dem wir über mehrere Monate die verschiedensten Futtersorten und Ausschlussmethoden versuchten, waren wir von dem Ergebnis der Umstellung des Futters zu BARF begeistert. Die Einstellung des Hormonhaushaltes mittels des Schilddrüsenmedikamentes trug sein übriges zu einer unauffälligen Haut und einem schönen glänzenden Fell bei. Aus für uns unerklärlichen und nicht nachvollziehbaren Gründen war es nach einigen Wochen mit dem tollen Ergebnis vorbei und sie kratzte sich wieder blutig, das Fell wurde stumpf und fiel großflächig aus. Die Werte der Schilddrüse waren in kürzester Zeit in die Höhe gegangen so dass die Einstellung erneut erforderlich war. Die Werte sind nun im optimalen Bereich und das Fell wächst nach.

Die bereits im letzten Bericht erwähnten Verhärtung/ Knoten beobachten wir auf Anraten der Tierärzte weiter. Diese sollen im Rahmen einer nächsten Operation entfernt werden.

Zur Zeit versuchen wir gemeinsam mit dem Tierarzt abzuklären, warum sich Helga seit einiger Zeit morgens im Gesicht kratzt. Es ist nicht auszuschließen, dass dies mit dem kürzlich abgebrochenen Backenzahn zusammenhängt.

Ihre seelischen Wunden konnten wir bisher etwas lindern aber Rückschläge gibt es auch da immer wieder. Das passieren an einem Transporter und LKW üben wir weiter aber es stresst sie immer noch und bereitet ihr ganz offensichtlich Angst.

Trotz ihres Alters lässt sie sich sehr schwer zum Spielen animieren.

Lassen wir die letzten 18 Monate seit ihrem Einzug bei uns Revue passieren, können wir feststellen, dass diese kleine, liebe, anhängliche, dickköpfige Boxerdame eine echte Herausforderung ist.

Bei all den Problemen um Helgas Gesundheit möchte ich nicht vergessen voller stolz zu erwähnen, dass sie dank regelmäßiger Übung seit dem Sommer schwimmen kann und Freude am kühlen Nass gefunden hat.

Unser Dank geht an Euch von der Boxernothilfe für die finanzielle Unterstützung bei den Tierarztkosten."
 




Update: 26.10.2015


Die Zeit vergeht ja wie im Fluge und so möchten wir Euch mal wieder auf den neusten Stand von Helga bringen.

Unser Sorgenkind hat sich gut eingelebt, an Selbstbewusstsein gewonnen und zeigt einen enormen Hunger, der sich bei dem Mangel an Bewegungswillen kaum erklären lässt. Momentan frisst sie Portionen die als Richtwert für einen Hund mit einem Gewicht von 25 kg empfohlen werden. Ihr Gewicht schwankt nach wie vor zwischen 15,5 kg und 16,5 kg, wobei man das Kilo Unterschied sofort optisch wahrnimmt.

Unseren Hermann, eine griechische Landschildkröte, akzeptiert sie nach wie vor nicht neben sich - sie möchte als absolutes "Einzelkind" die volle Aufmerksamkeit und Liebe und möchte dies durch Beschützerverhalten und Eifersucht "danken". Haut und Fell machen, durch die höher Dosierung von Fortyron (für die Schilddrüse), der Gabe von 2x täglich Apoquel und in Notfällen Prednisolon sowie der ständigen Aufsicht, einen recht guten Eindruck.

Von ausgiebigen Spaziergängen hält sie nach wie vor nicht viel, da sie offensichtlich, trotz der vom Tierarzt empfohlenen Behandlung mit Hyaluronsäure, immer noch Schmerzen in Hüfte und/ oder den Knien hat. Am liebsten würde sie den ganzen Tag schmusend mit uns auf der Sofa liegen oder in ihrem orthopädischen Körbchen schlafen. Da dies aber auf keinen Fall von uns akzeptiert wird, gibt es für unseren Nichtschwimmer, mit viel Überzeugungskraft Spaziergänge am/im See und an der Spree (für ihre gering ausgeprägte Muskulatur an den Hinterbeinen). Zur Schmerzbehandlung sollte sie 10 Tage Rimifin bekommen, jedoch zeigt sie auch hier eine Unverträglichkeit und so wurde das Medikament am dritten Tag wieder abgesetzt. Hinzukommt das wir im "Achselbereich", am Übergang zwischen Brust und Vorderbein, eine erbsengroße Verhärtung entdeckt haben, wo der Tierarzt beim letzten Besuch (am Dienstag) leider keine 100% Entwarnung geben konnte.

Ihr selbstzerstörerisches Beißen und Kratzen legt sie sowohl bei allergischen Reaktionen wie auch bei kleinsten Veränderungen im Tagesrhythmus bzw. bei Stresssituationen, die schon dann ausgelöst werden wenn entweder Pflegeherrchen oder -frauchen für einen Moment (z. B. zum Einkaufen) das Rudel verlässt, an den Tag. Ihre Verlustängste sind bei ihr offensichtlich immer noch enorm hoch. Spazieren geht sie nur wenn wir beide mit ihr gehen, sollte einer in der Wohnung zurückbleiben wollen/müssen verlässt sie unter keinen Umständen die Wohnung, sie "muss" scheinbar - komme was wolle - ihr Rudel zusammenhalten.

Und da wir mit dem Floh keine Langeweile bekommen sollen, hat sie seit gestern auf der linken Seite eine harte "Beule" ... Was das ist, bleibt abzuwarten...

So das soll's mal wieder gewesen sein.

Es grüßen Helga und ihre Pflegeeltern!


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Update: 29.05.2015


Unser Update für Helga hat etwas länger gedauert. Dadurch, dass sich ihr gesundheitlicher Zustand fast täglich ändert, mussten wir einfach erst mal abwarten, wie wir mit unserem Sorgenkind weiter verfahren müssen.

Die erste Nachricht ist sehr positiv, Helga hat eine Pflegefamilie gefunden und erfährt nun eine 24 Stunden rundum Betreuung.

Die zweite Nachricht ist auch positiv, Helga ist in unserer Nähe geblieben und so kann sie unser Tierarzt weiter betreuen.

Ansonsten sind wir wahrscheinlich noch lange nicht am Ende unserer Wünsche bei dieser kleinen Boxerhündin angekommen, ihr ein
schmerzfreies lustiges Boxerleben zu ermöglichen.

Die Pflegefamilie hat einen kleinen Bericht geschrieben.

"Hallo liebe Boxerfreunde,

seit Helgas Umzug nach Cottbus sind nunmehr 4 Wochen vergangen. 4 Wochen voller Freude, vieler Mühen und schlafloser Nächte.

Als erstes galt es, der nach wie vor schmerzenden Hüfte Rechnung zutragen und ein orthopädisches Bettchen sowie für Radtouren, an denen sie trotz Ihrer schmerzenden Hüfte Teil haben soll, ein Fahrradanhänger zu kaufen.

Die eigentlichen Anstrengungen liegen jedoch darin die wunden, aufgekratzten Stellen, durch ständiges einsalben und mit Apoquel in den Griff zu bekommen.

Bisher waren wir wöchentlich beim Tierarzt um den Ursachen auf den Grund zu gehen. Neben den offensichtlichen Allergien, der u. a. mit einem Ausschlussverfahren hinsichtlich des Futters versucht wird entgegenzuwirken, wurde bei der Blutuntersuchung eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, welche nun medikamentös behandelt wird.

Trotz der bisher eingesetzten Medikamente, Apoquel und Forthyron, war am Dienstag ein hindern am kratzen und lecken nicht mehr möglich. Somit war ein erneuter Tieraztbesuch nötig. Damit das Häufchen Elend endlich mal zur Ruhe kommt, bekommt Helga nun 2
Wochen Prednisilon.

Aber Helga braucht nicht nur viele Medikamente sie braucht auf Grund ihrer Verlassensängste auch eine rund um die Uhr Betreuung. Denn wenn Helga nur einige wenige Minuten alleine ist beißt sie sich ihren kupierten Schwanz oder die Pfoten auf.

Unerklärlich ist auch ihr stereotypes Verhalten (siehe Video) welchem wir ebenfalls versuchen auf den Grund zu gehen.

Aufgrund der vielen "Baustellen" bei Helga war es mir leider nicht möglich einen kürzeren Überblick über ihren Zustand zu geben.

Liebe Grüße aus der Lausitz senden André und Ulrike mit Sorgenkind Helga"

Wir sagen danke an Ulrike und Andrè für Eure Mühe und dass Ihr die Kleine so liebevoll aufgenommen habt.

Die OP von der linken Hüfte steht auch noch an, aber wir müssen abwarten bis sich Helgas Allgemeinzustand stabilisiert hat.
Angesichts der vielen aktuellen "Baustellen" dieser kleinen Hündin, können wir die finanziellen Belastungen durch die ständigen tierärztlichen Behandlungen nicht allein auf den Schultern der Familie belassen.

Helga bleibt unser Sorgenkind und wir bitten unsere Boxerfreunde weiterhin um Spenden, damit dieses arme kleine Wesen alle Behandlungen bekommen kann, die sie braucht. Bitte helft uns weiterhin, es sind bisher bereits immense Kosten aufgelaufen.
Helga ist eine superliebe Boxerhündin. Wie auf den Bildern zu erkennen, ist sie auch schön geworden, was das Ergebnis der intensiven häuslichen Betreuung ist.

Vielen Dank an alle Spender im Voraus, wir berichten weiter.




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Update: 10.02.15


Unsere kleine süße tapfere Helga wurde am 05.02.2015 an der rechten Hüfte operiert. Alles hat gut geklappt und siehe da, bereits 2 Tage später ist aus dem ruhig geglaubten Boxerchen, eine kleine flotte Biene geworden. Anscheinend hat sie seit langem das erste Mal keine schlimmen Schmerzen mehr, etwas Schmerzen an der großen Wunde wird sie schon noch haben, aber es wird nichts gegen vorher sein. Sie läuft jetzt das erste Mal, seitdem sie bei uns ist, auf allen vier Beinchen.

Trotzdem wird sie vom Pflegefrauchen auf die Wiese getragen und darf jetzt in der ersten Woche nach der OP draußen nur ihr Geschäft erledigen, dann geht’s wieder rein in ihr Körbchen zum Herumliegen und sich langweilen.

6 Wochen muss sie jetzt warten bis die linke Seite operiert wird.

Die linke Hüfte ist bei Helga genauso schlecht ausgebildet. Helga ist das süßeste Boxerchen, was man sich vorstellen kann. Ein Bonsai mit nur 15 kg.

Sie ist sehr liebebedürftig, will ständig auf den Schoß, wie eine Katze und weicht einem nicht von der Seite. Sie ist total sozial, sie regt sich über nichts auf, ist einfach nur ein Sonnenschein.

Wir würden uns weiterhin über Spenden für die Kleine freuen, denn es ist noch ein langer Weg vor ihr und ganz wichtig ist natürlich das Daumendrücken.

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27.01.15


Helga - Hündin - 2 Jahre

Unsere süße kleine Boxerdame Helga kam bereits als Weihnachtsboxer zu uns. Sie war in einem erbärmlichen Zustand und so haben wir erst einmal aufgepäppelt.

Helga ist eine 2 jährige superliebe Hündin, die bisher noch nicht auf der Sonnenseite des Lebens stand. Sie ist immer noch klein und schlank, aber sie hat bestimmt schon das ein oder andere Kilo hier zugenommen.

Ihre Haut ist abgeheilt und sieht komplett unauffällig aus, die langen Krallen sind gekürzt. Nun gehen wir das 2. und größere Problem an.

Helga läuft nicht richtig, das war schon bei der Abholung aufgefallen. Die Vorbesitzer meinten, sie hätte einen nicht ausgeheilten Beckenbruch. Wir haben Helga beim Tierarzt auf den Kopf stellen lassen, mit dem Ergebnis: sie hat HD. Da kommt sie um eine OP nicht umhin.

Jetzt wo sich unser Boxerchen stabilisiert hat und gut aussieht, gehen wir es an.

Am 5. Februar ist nun der festgelegte OP-Termin.

Wir hoffen, dass ihr viele Boxerfreunde die Daumen drücken, denn sie ist eine so liebe Hündin, der wir gerne helfen. Wieder brauchen wir die finanzielle Unterstützung von unseren treuen Mitgliedern und Boxerfreunden ganz dringend.

Am 5. Februar wird die rechte Seite operiert und wenn alles gut verheilt ist, ca. 6 Wochen später, muss die andere Seite auch noch gemacht werden.

Wenn Ihr der kleinen Helga helfen wollt, dann überweist auf die unten stehende Bankverbindung ("Spende") unseres Vereinskontos. Jede auch noch so kleine Zuwendung hilft.

Wir werden weiter berichten, damit Ihr immer auf dem Laufenden seid. Wenn wir dann auf diesem Weg auch noch eine neue Familie für Helga finden würden, dann wäre ihr Glück perfekt.

Damit sie in der ersten Zeit noch etwas ruhiger gehalten werden kann, sollte sie besser als Einzelhund in ihrer neuen Familie leben, obwohl sie sehr sozial ist.







Kontakt:

Ute Laue
Tel: 05221 / 6 43 20



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